Passend zu meinem Urlaub, den ich morgen antrete, ist heute ein nettes, kleines Gerät bei mir aufgeschlagen. Es handelt sich um das Nokia Lumia 900, das mir Nokia freundlicherweise für zwei Wochen zur Verfügung gestellt hat. Ich kann das Gerät über meinen Urlaub hinweg also in Ruhe auf Herz und Nieren testen. :)
Was ist denn so drin im Lumia 900? Zum Einen wäre da der Snapdragen S2 Einkern-Prozessor von Qualcomm, der mit 1,4 Ghz taktet, 512 MB RAM, sowie eine acht MP große Kamera auf der Rückseite und eine 1,3 MP kleine auf der Front. Als Betriebssystem läuft Windows Phone 7.5 Tango und das Display ist ein 4,3” mit großes AMOLED-ClearBlack-Display mit einer Auflösung von 800×480 Pixeln (ergibt 217 PPI).
Erster Eindruck vom Gerät? Es fühlt sich unglaublich wertig an, das matte Polycarbonat macht zusammen mit dem Gewicht (160 Gramm) einen richtig guten Eindruck. Es fühlt sich auch robust an und dürfte den ein oder anderen Sturz problemlos überleben. Das Design ist natürlich über allem erhaben, das betone ich ja schon seit längerem. Gegen Nokias Lumia-Reihe und das N9 wirken alle anderen Smartphones noch tausend Mal langweiliger, als sie so schon sind. Allerdings nerven mich der extrem lose angebrachte Kamera-Button und die mindestens genauso frimelige Vorrichtung für die Micro-SIM schon jetzt.
Ansonsten habe ich im Rahmen eines ersten Eindrucks eigentlich nicht viel mehr zu sagen. Die nächsten Tage werden zeigen, ob sich das Gerät und Windows Phone bei mir beweisen können. Ich bin ja schon seit 2010 bekennender Sympathisant von Microsofts mobilem OS und nun kann ich endlich mal auf Dauer testen, ob das auch einen Grund hat. Den letztlichen Test könnt ihr dann für Ende des Monats erwarten.
Ihr habt Fragen zum Gerät, die ich beantworten soll? Dann stellt sie mir in den Kommentaren, ich werde dann schauen, dass ich sie beantwortet bekomme. :)

